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News | Immobilien-Barrierefrei-Experte – immoorga Gutachter

Häufig stellt sich die Frage, ob ein barrierefreier, also ein altersgerechter, blindengerechter, sehbehindertengerechter, hörbehindertengerechter oder auch ein uneingeschränkt rollstuhlgerechter Umbau der eigen vier Wände möglich ist oder je nachdem, doch ein Umzug in eine barrierefreie Wohnung erforderlich wird.

Ist Ihre aktuelle Wohnsituation zukunftsfähig?

Ein Klick auf nachfolgende Begriffe führt Sie direkt zum entsprechenden Thema.

  1. Warum ist barrierefrei Wohnen aktueller denn je?
  2. Barrierefrei-Analyse und Fördermöglichkeiten
  3. Nachfrage und Angebot von barrierefreien Wohnungen
  4. Mit Kenntnissen und Phantasie auf dem richtigen Weg zur Barrierefreiheit
  5. Barrierefrei-Beratung mit Experten Wissen

1. Barrierefrei, altersgerecht, sehbehindertengerecht, hörbehindertengerecht, uneingeschränkt rollstuhlgerecht wohnen

immoorga Gütesiegel: geprüfter ImmoBarrierefrei-Experte seit Mitte 2018Wer selbstbestimmt, also “Daheim – Zuhause“ bis ins hohe Alter wohnen möchte, der sollte sich frühzeitig über die zukunftsorientierte Wohnform Gedanken machen. Kann ich mir das Älterwerden in den eigenen vier Wänden vorstellen. Ist das wirtschaftlich tragbar? Was, wenn die offensichtliche Antwort “Nein“ lautet?

Nachfolgend erhalten Sie wertvolle Tipps, wie Sie mit obigen Fragen umgehen sollten. Daneben stehen wir Ihnen auch gerne persönlich für weitergehende Fragen als geprüfter ImmoBarrierefrei-Experte aus Neuss beratend zur Verfügung.

Laut einer Umfrage der Immowelt AG, dem Betreiber eines der größten deutschen Immobilienportale, planen zwei Drittel der Befragten im gesetzten Alter umzuziehen. Für uns als Immobilienexperten ist das ein klares Indiz, dass die meisten Menschen Ihre eigenen Wohnflächen für nicht zukunftsfähig erachten.

Sind die Kinder erst einmal aus dem Haus, ist der Platzbedarf folglich geringer, als bisher. Hinzu kommen:

  • schmale Flure, enge Türen, veraltete Badezimmerausstattungen mit schwer zugänglicher Dusche und Wanne etc. oder
  • Treppen, Schwellen, steile Wege etc., die zukünftig eventuell ein unüberwindbares Hindernis darstellen.

Zu vorgenannten Problemen können wir aus vielen Gesprächen mit Eigentümern, Mietern oder Käufern berichten, die auf der Suche nach barrierefreiem Wohnraum sind. Wir kennen aber auch die andere Sichtweise auf das Älterwerden, und zwar die soziale und emotionale Bindung an das Zuhause.

Wir erleben bei Betroffenen häufig ein Spannungsfeld. So wissen die Betroffenen zwar, dass es so nicht mehr weiter geht, wollen anderseits aber gar nicht ausziehen. Seien es die Nachbarn, die Freunde oder auch die schönen Erinnerungen, die man mit dem vertrauten Haus oder der gewohnten Wohnung verbindet.

2. Barrierefrei-Analyse und Fördermöglichkeiten

Wir warnen also davor, die Entscheidung Umbau oder Umzug vorschnell zu treffen. Bevor man einen solch grundlegenden Entschluss für sein weiteres Leben trifft, sollte die Situation genau analysiert werden. Als ausgebildeter Immobilienexperte für Barrierefreiheit bieten wir eine erste Barrierefrei-Analyse an.

Dabei wird im ersten Schritt die aktuelle Wohnsituation auf Umbaufähigkeit geprüft. Anschließend werden die Umbaukosten grob überschlagen. Viele Eigentümer lehnen eine solche Analyse zunächst ab, da Sie glauben, die Kosten für einen eventuellen Umbau nicht stemmen zu können, bzw. einfach skeptisch sind.

Als ImmoBarrierefrei-Experte sowie Bausachverständiger kennen wir uns aber nicht nur bestens mit baulichen Fragen zur Barrierefreiheit aus. Obenrein wissen wir auch um die vielfältigen Fördermöglichkeiten, die einen solchen Umbau ohne unüberwindbare Eigenbelastung realisierbar machen.

3. Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen
ist größer als das Angebot

Gegen den vorschnellen Umzug spricht auch die Tatsache, dass die Nachfrage nach barrierefreien Objekten derzeit viel größer ist, als das Angebot.

Dies erst recht, wenn das neue Zuhause auch noch uneingeschränkt rollstuhlgerecht sein soll oder andere Funktionalitäten gewünscht oder bereits erforderlich sind. Daher schätzen wir die Chancen, auf dem Privatmarkt ein wirklich geeignetes Objekt zu finden, nicht besonders hoch ein.

4. Mangelnde Kenntnis und fehlende Phantasie

Nur weil eine Immobilie derzeit nicht barrierefrei ist, heißt es noch lange nicht, dass sie es für immer bleiben muss. Viele Suchende geben daher vorschnell auf, da sie ausschließlich nach barrierefreien Immobilien Ausschau halten.

Der geförderte Umbau ist jedoch nach unserem Wissen nicht nur für den Bewohner einer Immobilie, sondern auch für den Käufer eines Objektes möglich. Wenn Lage, Größe, Zuschnitt etc. des Objektes passen und der geforderte Kauf- oder Mietpreis dem aktuellen Marktwert entspricht, kann aus einem nicht barrierefreien Objekt nach fundierter Analyse oftmals doch die barrierefreie und zukunftsfähige Traumimmobilie entstehen.

Daher bieten wir gerne unsere ImmoBarrierefrei-Analysen gleichermaßen für Bewohner, Verkäufer und Käufer an.

Auch Privatverkäufern, die ihre Preisvorstellungen nicht am Markt realisieren können, raten wir zur ImmoBarrierefrei-Analyse. Mit einem durchdachten Umbaukonzept steigern Sie die Attraktivität Ihres Verkaufsobjektes und sprechen einen viel größeren Interessentenkreis an.

5. Barrierefrei-Beratung erfordert Experten-Wissen

Frank Baumann ist selbst seit mehr als 35 Jahren in der Immobilienwirtschaft und seit mehr als 15 Jahren im Regierungsbezirk Düsseldorf, also auch im Rhein-Kreis Neuss tätig und zwar als:

In Sachen Barrierefreiheit hat er eine renommierte Akademie besucht und dort die Prüfung zum ImmoBarrierefrei-Experten abgelegt. Er ist einer von wenigen Immobilienmaklern und Gutachtern, der diesen Titel tragen darf und umfangreiche ImmoBarrierefrei-Analysen durchführt.

Der abschließende Experten-Tipp von Frank Baumann:

„Ich kann nur jedem empfehlen, sich frühzeitig und intensiv mit der Zukunftsfähigkeit seines bisherigen Heims auseinanderzusetzen“.

„Lediglich aus Unwissenheit oder mangelnder Phantasie vorschnell eine gravierende Lebensentscheidung zu treffen, die dann auch noch für den Rest des Lebens bereut wird, ist nur wenig empfehlenswert“.